Das papaya CMS ist ein kostenloses Open Source Content Management System. Mit der Software der Kölner Firma können Websites gebaut und mit Content befüllt werden. Für Anfänger ist dieses System jedoch nicht zu empfehlen.
Um das papaya CMS zu installieren, wird ein Apache Webserver, MySQL Datenbank a, 4.1.x oder PostgreSQL, PHP ab Version 5, XSLT-Prosseor sowie rund 40 MB Speicherplatz erfordert. Doch die Installation von papaya birgt schon einige Probleme. Zwar wird man durch die Installation geführt, doch es werden nicht alle Teile installiert. Das wird man beim späteren Arbeiten mit dem CMS merken. Zwar lassen sich diese nachinstallieren, doch daher ist erstmal für Anfänger weniger zu empfehlen.
papaya CMS: Für wen ist es geeignet?
Ansonsten ist das Grundsystem von papaya durchaus umfangreich. Module wie Editor mit Bildmanager und Uploadsystem, FAQs, Community System. Forum, Umfrage, Quiz, Katalog, Benutzerverwaltung usw. sind vorhanden.
Dafür wird aber nur ein Layout angeboten und auch das Befüllen mit Inhalten der Website ist alles andere als schnell und einfach gemacht. Doch wenn das Grundgerüst der Homepage steht, entfaltet ist das redaktionelle Arbeiten mit dem papaya CMS nicht mehr schwierig. Aber wer auf der Suche nach einem CMS ist, mit dem man schnell eine Seite kreieren kann, sollte sich besser nach Alternativen umschauen.
CMS papaya: Hilfe bei Problemen
Der Hersteller bietet eine große Anzahl von Handbüchern zur Software an, die heruntergeladen werden können und viele Informationen zum Betrieb und Arbeiten mit papaya CMS liefern. Und da es für das System keine Community gibt, ist man schnell auf sich allein gestellt, wenn es Probleme geben sollte. In diesem Fall wird aber immerhin ein Forum auf der Herstellerseite angeboten, indem man Antworten vom Hersteller direkt bekommt.
papaya richtet sich daher primär an erfahrene und professionelle Webdesigner. Hier findet ihr weitere Informationen.